bietet eine zahnärztliche Versorgung außerhalb der üblichen Sprechzeiten unter:

01805 – 05 05 18

* Gebührenpflichtiger Anruf: Festnetz: 14 ct/min, Mobil: max. 42 ct/min


Weitere Informationen

Mit Hilfe der Weichgewebschirurgie kann die Ästhetik und Funktion Ihres Zahnfleisches verbessert werden. Viele Menschen legen Wert auf ein schönes Lächeln mit strahlend weißen Zähnen. Neben den Zähnen und den Lippen hat auch das Zahnfleisch einen erheblichen Einfluss auf die Ästhetik eines gesunden und strahlenden Lächelns. Alles sollte eine harmonische Einheit bilden, das Zahnfleisch die Zähne symmetrisch umschließen und die Lücken zwischen den Zähnen füllen.

Entzündungen wie die Parodontitis, aber auch nichtentzündliche Vorgänge können dazu führen, dass das Zahnfleisch sich zurückzieht. Dies führt zu freiliegenden Zahnhälsen mit entsprechender Schmerzempfindlichkeit, einem erhöhten Risiko für Karies der Zahnhälse sowie unästhetisch lang aussehenden Zähnen.

Mit mikrochirurgischen Methoden ist es möglich, Gewebe zu transplantieren und freiliegende Zahnhälse zu bedecken. Dafür entnehmen wir schonend ein kleines Gewebestück, zum Beispiel aus der Gaumenschleimhaut, und fügen es dort ein, wo es nötig ist. Nach der Einheilphase ist das transplantierte Gewebe fast unsichtbar verwachsen.

Die Weisheitszähne brechen meist erst im Erwachsenenalter durch oder bleiben dauerhaft von Zahnfleisch und Knochen bedeckt. Sie werden Achter genannt, da sie zusätzlich zu den sieben regulären Zähnen in jedem Quadranten des Gebisses angelegt sind. Für die Weisheitszähne ist oft kein Platz im Gebiss, da der Kiefer mit der fortschreitenden Evolution kleiner geworden ist. Daher brechen sie meist nur unvollständig durch oder fügen sich nicht regulär in die Zahnreihe ein.

Probleme durch Weisheitszähne

Ist in den Kiefern nicht genügend Platz für die Weisheitszähne vorhanden, kann dies zu Fehlstellungen anderer Zähne oder zur Schädigung der Wurzeln benachbarter Zähne führen. Zudem können Weisheitszähne, die vollständig oder teilweise von Schleimhaut bedeckt sind, Entzündungen des Kieferknochens hervorrufen.

Eine Wurzelspitzenresektion ist ein oralchirurgischer Eingriff, der häufig als letzte Option angewendet wird, um einen Zahn zu erhalten, dessen Entzündung an der Wurzelspitze nicht abheilt. Eine Wurzelspitzenresektion kann nötig sein, wenn eine vorangegangene Wurzelkanalbehandlung nicht die gewünschte dauerhafte Entzündungsfreiheit mit sich bringt, weil zum Beispiel Bakterien in den filigranen Kanälen der Wurzel verbleiben.

Bei diesem Eingriff wird die Wurzelspitze gekürzt und das entzündlich veränderte Gewebe entfernt. Anschließend wird der Wurzelkanal von der Wurzelspitze her (retrograd) bakteriendicht verschlossen.

Verliert das Zahnfleisch (Gingiva) an Volumen und zieht sich zurück, wird in der Folge immer mehr von den darunterliegenden Zahnhälsen freigelegt. Dies kann zu ästhetischen Beeinträchtigungen, temperaturempfindlichen Zähnen und einem erhöhten Risiko für Karies führen. Für den Rückgang des Zahnfleisches gibt es verschiedene Gründe.

Entzündung als Ursache

Häufige Zahnfleischentzündungen können die Ursache für den Rückgang des Zahnfleisches sein. Wird Zahnbelag (Plaque) auf den Zähnen nicht gründlich entfernt, kann dieser zu Zahnstein verhärten, der mit einer normalen Zahnbürste nicht mehr beseitigt werden kann. Von diesem können Entzündungen des Zahnfleisches ausgehen. Bei Rauchern und Diabetikern sind Zahnfleischentzündungen häufiger, da die Blutversorgung des Zahnfleisches herabgesetzt sein kann. Ein zunächst harmloses Zahnfleischproblem kann aber auch bereits der Beginn einer Parodontitis sein, wenn dieses nicht von einem Zahnarzt behandelt wird.

Falsche Zahnputztechnik

Wird zu starker Druck beim Zähneputzen ausgeübt und eine falsche Putztechnik angewendet, kann dies das Zahnfleisch zurückdrängen.

Zähneknirschen

Nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) kann ebenso wie Fehlbelastungen der Zähne zu Zahnfleischrückgang führen. Eine Aufbissschiene (Knirscherschiene) kann die mit dem Zähneknirschen oder -pressen einhergehenden Beschwerden lindern und Zahnfleischrückgang vorbeugen.

Zahnärztliche Untersuchung erforderlich

Jeder Zahnfleischschwund sollte zahnärztlich untersucht werden, um mögliche Folgen für den Gesamtorganismus auszuschließen. Die genaue Ursache kann bei einer eingehenden Untersuchung von Ihrem Zahnarzt schnell gefunden und ein individueller Behandlungsplan erstellt werden.

Ein reibungsloses Zusammenspiel von Kauflächen, Kaumuskulatur und Kiefergelenken garantiert einen störungsfreien Ablauf der Kaufunktion. Durch ständige Fehlbelastungen und Fehlhaltungen kann das sensible System aus dem Gleichgewicht geraten. Schmerzen im Bereich der Kaumuskulatur, Kiefergelenksknacken oder Kopfschmerz und Tinnitus können die Folge sein. Dies wird auch als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet. Gründe für diese Störungen können genetische Voraussetzungen, Zahnverlust, schlechtsitzender Zahnersatz sowie Zahn- und Kieferfehlstellungen sein.

Mit der Funktionsanalyse können wir die Ursache der Beschwerden ermitteln. Bei diesem diagnostischen Verfahren wird die Funktion des Kausystems überprüft und aufgezeichnet. Bei der klinischen und manuellen Funktionsanalyse werden z. B. Schmerzsymptome erfasst, Fehlstellungen der Zähne untersucht, die Kaumuskulatur abgetastet und Kieferbewegungen beobachtet. Es schließt sich die instrumentelle Funktionsanalyse an, hierbei wird mit Hilfe von Apparaturen und Geräten die ideale Position der Kiefergelenke bestimmt und die Funktion der Gelenke analysiert.

Zähne mit zerklüfteter Oberfläche gelten als besonders kariesgefährdet. In den Rillen und Vertiefungen, auch Fissuren genannt, sammeln sich trotz guter Mundhygiene Essensreste und kariesfördernde Bakterien, die schwer zu beseitigen sind. Um Karies vorzubeugen, kann eine Fissuren- oder Grübchenversiegelung bei stark zerklüfteten Kauflächen aufgetragen werden.

Bei wem nötig?

Bei Kindern sind vor allem die Kauflächen der großen bleibenden Backenzähne (Molaren) in den Jahren unmittelbar nach dem Zahndurchbruch betroffen. Hier wird meist eine Fissurenversiegelung durchgeführt, wenn die Backenzähne vollständig das Zahnfleisch durchbrochen haben.

Die Fissurenversiegelung ist ebenfalls sinnvoll bei Patienten mit einem erhöhten Kariesrisiko und erschwerten Mundhygienemöglichkeiten. Das Kunststoffmaterial verschließt dann die Eingangspforten und mindert die Kariesanfälligkeit für mehrere Jahre. Die Wirksamkeit der Versiegelung wurde in wissenschaftlichen Studien belegt.

Behandlung

Zunächst reinigt Ihr Zahnarzt die betreffende Kaufläche. Die äußerste Schmelzoberfläche wird dann mit einem Säure-Gel angeraut, damit die Versiegelung besser haftet. Das Gel wird abgespült und die Zahnoberfläche getrocknet. Als nächstes wird das Versiegelungsmaterial aufgetragen, um die Fissuren abzudecken, und mit Licht ausgehärtet. Der Zahnarzt prüft, ob die Kauflächen gut aufeinanderpassen und poliert eventuelle Unebenheiten. Anschließend wird der Zahn fluoridiert, um den Wiedereinbau von Mineralien in den angeätzten Zahnschmelz zu fördern.

Sollte bereits eine kleine Karies in der Kaufläche vorhanden sein, kann eine „erweiterte Fissurenversiegelung“ vorgenommen werden. Die Karies wird dann zunächst entfernt und anschließend der Defekt in die Versiegelung mit einbezogen.

Besonderheiten

Auch bei sorgfältigster Verarbeitung kann es vorkommen, dass Anteile einer Versiegelung verloren gehen und der gewollte Schutz fehlt. Ihr Zahnarzt überprüft den Zustand der Versiegelungen regelmäßig bei den Kontrolluntersuchungen und führt, falls nötig, eine Nachversiegelung durch.

Kostenübernahme

Bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 6 bis 18 Jahren wird die Versiegelung der bleibenden Backenzähne (6er und 7er) im Rahmen der Individualprophylaxe von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Die Fissurenversiegelung an Milchzähnen, Prämolaren (vordere Backenzähne) und Grübchen von Front- und Eckzähnen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht getragen. Die privaten Krankenkassen übernehmen in der Regel die Fissurenversiegelung bei Patienten jeden Alters an allen zu behandelnden Zähnen.

Unmittelbar nach ihrem Durchbruch sind die bleibenden Zähne besonders anfällig für Karies. Zudem putzen Kinder ihre Zähne oft noch nicht so gründlich wie Erwachsene. Die Individualprophylaxe, ein individuelles Karies-Vorsorgeprogramm bei Ihrem Zahnarzt, ist besonders vom 6. bis 12. Lebensjahr sehr wichtig. Die Prophylaxe, die zweimal jährlich erfolgen sollte, schützt Zähne und Zahnfleisch wirksam. Haben Kinder ein hohes Kariesrisiko sollten kürzere Abstände gewählt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Individualprophylaxe für 6-17-Jährige. Bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr erfolgt meist eine Früherkennungsuntersuchung.

Begutachtung der Mundhöhle

Bei der Individualprophylaxe wird zunächst altersgerecht die Mundhöhle begutachtet. Dabei wird die individuelle Mundgesundheit des Kindes ermittelt und dem Kind sowie gegebenenfalls den Eltern mitgeteilt. Anfällige Stellen für Karies werden bestimmt und dokumentiert. Oft wird eine Plaquefärbelösung auftragen, die den Zahnbelag farblich kennzeichnet. Ihrem Kind kann dann im Handspiegel gezeigt werden, wo es gut geputzt hat und wo noch Verbesserungspotential besteht. Der Plaquebefall wird zur Verlaufskontrolle dokumentiert.

Zahnputztraining

Anschließend erfolgt in der Regel ein Zahnputztraining. Eine zertifizierte Prophylaxe-Fachkraft zeigt Ihrem Kind, wie man sich richtig die Zähne putzt und übt zusammen mit Ihrem Kind die richtige Putztechnik.

Gründliche Reinigung der Zähne

Danach reinigt die Prophylaxe-Fachkraft gründlich sämtliche Zähne Ihres Kindes. Sie säubert auch die Stellen, die Ihr Kind nicht so leicht erreichen kann. Dann poliert sie die Zahnoberflächen. Anschließend werden die Zähne mit einem Schutzlack überzogen, um den Zahnschmelz zu härten.

Tipps zur Mundhygiene und Ernährung

Außerdem lernen die jungen Patienten, wie sie durch eine gute Mundhygiene Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch effektiv vorbeugen können. Sie werden über die Entstehung von Krankheiten wie Karies und Parodontitis aufgeklärt. Tipps für eine zahngesunde Ernährung runden das Programm ab.

Fissurenversiegelung

Manche Kinder haben sehr starke Vertiefungen der Zahnoberfläche (Fissuren). Diese stellen mitunter ein erhöhtes Kariesrisiko dar, weil sich hier bakterienhaltige Beläge ansammeln und den Zahn schädigen können. Die tiefen Fissuren können bei Ihrem Zahnarzt mit einem speziellen Verfahren zur Zahnversiegelung dauerhaft verschlossen werden. Vor allem die Kauflächen der großen bleibenden Backenzähne (Molaren) sind in den Jahren unmittelbar nach dem Zahndurchbruch von Fissurenkaries betroffen. Deshalb wird bei Kindern mit schwer zu reinigenden Fissuren und einem erhöhten Kariesrisiko nach individueller Beratung meist eine Fissurenversiegelung durchgeführt. Die Fissurenversiegelung erfolgt, wenn die Backenzähne vollständig das Zahnfleisch durchbrochen haben.

Regelmäßige Prophylaxetermine

Die halbjährlichen Vorsorgetermine sind wichtig für die Mundgesundheit von Kindern und sollten regelmäßig wahrgenommen werden.

Zahnaufhellung für ein strahlend weißes Lächeln

Kaffee, Tee, Zigaretten, Rotwein und viele andere Faktoren lassen die Zähne mit den Jahren dunkler werden. Ihren Wunsch nach einer Zahnaufhellung können wir gerne mit professionellen Bleachingmethoden umsetzen. Die Zahnaufhellungen führen wir entweder als sogenanntes „Office-Bleaching“ bei uns in der Praxis durch: Mit hochprozentigen, gelartigen Pasten erreichen wir eine schnelle und nachhaltige Aufhellung. Oder Sie entscheiden sich für das Home-Bleaching, bei dem mit individuell angefertigten Schienen das Bleaching-Gel zuhause angewendet werden kann. Wir nutzen das Zoom System der Firma Philips, das mit einer speziellen Lampe die Wirkung des Bleaching-Gels steigert. Unser Team berät Sie gern und erstellt einen individuellen Kostenplan.

Vor dem Bleaching sollte die Zahnoberfläche durch eine professionelle Zahnreinigung gründlich gesäubert werden. Denn ohne Beläge lässt sich die natürliche Zahnfarbe besser bestimmen und die Bleichmittel wirken besser ein. Das Zahnfleisch sollte sich außerdem in einem gesunden Zustand befinden.

Bleaching kann als kosmetische Aufhellung an allen Zähnen vorgenommen werden oder zum Verschönern einzelner Zähne dienen, die eventuell nach endodontischer Behandlung (z.B. Wurzelkanalbehandlung) oder unfallbedingten Einwirkungen dunkler wurden.

Gern beraten wir Sie individuell über die Möglichkeiten einer kosmetischen Zahnaufhellung.

Zahnersatz aus Keramik

Qualitativ hochwertiger Zahnersatz kommt den natürlichen Zähnen in Funktion und Ästhetik sehr nahe. Er wird benötigt, wenn Zähne bereits stark zerstört sind oder fehlen. Festsitzender Zahnersatz, wie Kronen, Teilkronen und Brücken, ersetzen dann den Zahn oder einen Teil von ihm. Der Zahnersatz kann an vorhandenen Zähnen oder an Zahnimplantaten befestigt werden. Zahnfarbene Versorgungen aus Vollkeramik erfüllen hohe ästhetische Ansprüche und entsprechen dem Wunsch nach einem biologisch verträglichen Material.

Vollkeramikkronen

Vollkeramikkronen haben eine ausgezeichnete Ästhetik, zudem sind sie sehr haltbar und stabil. Zahnkronen aus Vollkeramik können durch eine individuelle Anfertigung und die genaue Anpassung an die Zahnfarbe und -form der Nachbarzähne kaum von einem echten Zahn unterschieden werden. Vollkeramikkronen haben einen Unterbau aus Vollkeramik. Dies unterscheidet sie von konventionellen verblendeten Zahnkronen, die ein Gerüst aus verschiedenen Metalllegierungen besitzen. Der Unterbau wird bei einer Vollkeramikkrone mit einer weiteren Keramikschicht überzogen, deren Farbe zu den restlichen Zähnen passt. Selbst bei einem leichten Rückgang der Zahnfleischgrenze ist bei Vollkeramikkronen kein dunkler Kronenrand, wie bei Kronen mit Metallgerüst, sichtbar. Vollkeramikkronen gelten als besonders gut verträglich, da sie gänzlich frei von Metall sind. Allergische Reaktionen sind nahezu ausgeschlossen.

Vollkeramikbrücken

Brücken können einen Zahn oder mehrere Zähne ersetzen. Die Pfeilerzähne nachbarseits der Lücke werden beschliffen, um Platz für die Aufnahme von Kronen zu bieten. Bei diesen Pfeilerzähnen wird ein besonderes Augenmerk auf deren Stabilität und Langlebigkeit gelegt. Die überkronten Zähne tragen in ihrer Mitte die zu ersetzenden Zähne. Die Brücke wird anhand von Abdrücken aus einem Keramikblock (Zirkonoxid) gefräst und ggf. mit besonders ästhetischen Verblendkeramiken verblendet. Sie wird fest eingeklebt und kann nicht herausgenommen werden.

Mit Veneers (Keramikschalen) lassen sich Zähne kosmetisch verschönern und verbessern. Große Defekte, Zahnverfärbungen, abgebrochene sowie gesplitterte Zähne und leichte Zahnfehlstellungen können damit korrigiert werden. Die dünnen Verblendschalen werden auf dem sichtbaren Bereich der Frontzähne, selten auch der Seitenzähne, dauerhaft verklebt. Die Zähne erhalten durch Veneers ein natürliches Aussehen.

Veneers gehören zu den schonendsten zahnmedizinischen Verfahren. Die Zahnhartsubstanz wird so weit wie möglich geschont und nur die äußere Schmelzschicht abgetragen. Auf die vorbereiteten Zahnflächen werden die im Zahnlabor individuell angepassten Keramikschalen geklebt. Eventuell müssen die Veneers noch leicht eingeschliffen werden. Nach einer letzten Politur fügen sich die versorgten Zähne perfekt ins Gebiss ein.

Es ist zu beachten, dass diese Prozedur nicht rückgängig gemacht werden kann, die Zähne brauchen dauerhaft ein Veneer oder eine Krone, um optimal auszusehen. Veneers gehören nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung, wir erstellen Ihnen gerne einen privaten Heil- und Kostenplan.

Ein kariöser Zahn muss schnellstmöglich mit einer Füllung versorgt werden. Werden anfänglichen Löcher im Zahn nicht repariert, können die Kariesbakterien in tiefer liegende Schichten des Zahnes vordringen und schlimmstenfalls den Zahnnerv erreichen. Ein Loch im Zahn lässt sich mit verschiedenen Materialien füllen. Zunächst muss die erkrankte Zahnsubstanz entfernt werden. Von den Zahnsubstanz soll dabei möglichst viel erhalten bleiben. Viele Patienten entscheiden sich heute für zahnfarbene Füllungen oder Inlays.

Zahnfarbene Füllungen

Weist der Zahn einen Defekt beispielsweise durch Karies auf, sind Zahnfüllungen aus Komposit (auch als Kunststofffüllungen bekannt) durch ihr zahnfarbenes Erscheinungsbild eine ästhetische Alternative zur quecksilberhaltigen, silbergrauen Amalgamfüllung. Sie werden in verformbarem Zustand direkt in den Zahn eingebracht und mit einem speziellen Licht ausgehärtet.

Kompositfüllungen haben gegenüber herkömmlichen Füllungen den Vorteil der Schonung der gesunden Zahnsubstanz sowie der sofortigen Belastbarkeit nach der Behandlung. Die Kompositfüllung kann im Front- und Seitenzahnbereich angewendet werden. Hiermit wird eine hohe Kaubelastbarkeit, gute Haltbarkeit sowie eine schöne Optik erzielt. Komposite sind in vielen Nuancen erhältlich und können so genau an Ihre individuelle Zahnfarbe angepasst werden, ein Unterschied zu Ihren vorhandenen Zähnen ist kaum feststellbar.

Inlays

Inlays sind laborgefertigte Füllungen aus Keramik oder Gold und stellen eine hochwertige Alternative für größere Defekte im Zahn dar. Sie werden im Zahnlabor passgenau angefertigt und dann in den Zahn eingeklebt oder einzementiert.

Für ästhetische Versorgungen im Seitenzahnbereich sind Keramikinlays die erste Wahl. Die hochglänzende Oberfläche aus Keramik kommt der natürlichen Zahnfarbe sehr nah, man erkennt so gut wie keinen Unterschied. Dentalkeramiken leiten Temperaturreize, ähnlich wie der Zahnschmelz, nicht weiter und sind biologisch gut verträglich. Entscheiden Sie sich für ein Inlay, wird zunächst bei uns in der Zahnarztpraxis ein Abdruck des vorbereiteten Zahnes gemacht und für die Übergangszeit ein Provisorium auf den Zahn gesetzt. Das im Dentallabor hergestellte Keramikinlay wird dann bei einem weiteren Termin in den Zahn eingeklebt.

Die unsichtbare Zahnspange für gerade Zähne

Schöne, gerade Zähne wünschen sich immer mehr Menschen. Kein Wunder, schließlich gibt es kaum etwas Attraktiveres als ein offenes Lachen mit schönen und geraden Zähnen. Viele Erwachsene sind jedoch nicht glücklich mit ihren Zähnen. Das muss nicht so bleiben. Transparente Kunststoffschienen korrigieren diskret leichte Zahnfehlstellungen im Bereich der Vorderzähne. Die durchsichtigen Zahnschienen sind eine Alternative zur klassischen Zahnspange und werden zunehmend von Erwachsenen genutzt. Im deutschen Sprachgebrauch hat sich mittlerweile für die Schienen der amerikanische Begriff „Aligner“ (übersetzt: Ausrichter) etabliert.

Wenn es auch Ihnen so geht und Sie sich mit Zahnlücken, schiefen oder gedrehten Zähnen nicht abfinden wollen, dann haben wir für Sie die passende Lösung: Die Schienentherapie mit der unsichtbaren HarmonieSchiene, die vom erfahrenen Fachlabor Orthos bereits 2004 speziell für die Zahnkorrektur bei Erwachsenen entwickelt und seitdem immer weiter optimiert wurde.

Wie funktioniert das?

1. Wir finden gemeinsam heraus, was Sie an Ihren Zähnen stört und was Sie sich wünschen. Dann nehmen wir Abdrücke von Ihrem Gebiss (digital oder analog) und senden diese ins Fachlabor Orthos.

2. Das erfahrene Fachlabor Orthos prüft, ob eine Zahnkorrektur mit der HarmonieSchiene bei Ihnen möglich ist und welcher Paketpreis für Ihre Zahnfehlstellung der passende ist. Dann erhalten Sie ein unverbindliches Angebot.

3. Sie erhalten Ihr erstes Set an maßgefertigten HarmonieSchienen, die Sie den ganzen Tag tragen (außer zum Essen oder zur Zahnpflege).

4. Wir begleiten Sie während der gesamten Behandlung und kontrollieren kontinuierlich den Verlauf Ihrer Zahnkorrektur.

5. Nach Abschluss der Behandlung wird das erreichte Ergebnis dauerhaft gesichert.

6. Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Lächeln!

Für wen ist das geeignet?

Aligner sind vor allem für leichte Fehlstellungen im Frontzahnbereich geeignet. Hierzu zählen z. B. Zahnlücken, Engstände, Kreuzbiss, offener Biss und gekippte Zähne. Hauptsächlich richtet sich das Angebot an Erwachsene, die keine sichtbare Zahnspange zur Begradigung ihrer Zähne wünschen. Doch auch für Jugendliche gibt es bereits passende Schienen.

Vorteile von Alignern

– Die Behandlung ist sehr diskret, die Schienen sind für Außenstehende nahezu unsichtbar.
– Zudem stören sie nicht weiter im Alltag.
– Da die Schienen herausnehmbar sind, erfolgt die Zahnpflege wie gewohnt.
– Die Behandlungsdauer ist vergleichsweise kurz und durch die von uns angebotenen Retentionsmaßnahmen (lose oder fest eingeklebte Retainer) langfristig erfolgreich.
– Zahnlücken, gedrehte oder schiefe Zähne und Engstände der Frontzähne werden behoben.
– Wir bieten Ihnen durch eine genaue Therapieplanung transparente Paketpreise.
– Wir begleiten Sie sicher durch die gesamte Therapiezeit. Weitere Informationen finden Sie unter: www.harmonieschiene.de

Nachteile von Alignern

– Für aufwendige Korrekturen der Backenzähne reichen die Schienen nicht aus, hier ist hingegen eine Zahnspange notwendig.
– Auch bei den Zahnschienen ist am Ende eine Stabilisierungsphase mit einem Retainer nötig. Dieser feine Draht, der auf der Zahninnenseite befestigt wird, ist wichtig, um die Zähne in der neuen Position zu festigen. Alternativ zu fest verklebten Retainern gibt es auch herausnehmbare Retainerschienen.

Ablauf der Behandlung

Zuerst sollten Sie einen Beratungstermin vereinbaren. Sie werden beraten, ob Zahnschienen in Ihrem Fall geeignet sind. Ist das der Fall, erfolgt ein Abdruck des Gebisses und es werden gegebenenfalls Röntgenaufnahmen durchgeführt. Ein individueller Behandlungsplan wird erstellt. Entsprechend Ihrer individuellen Situation erhalten Sie eine bestimmte Anzahl von Schienen. Immer nach ca. zwei Wochen wird die nächste eingesetzt, bis Ihre Zähne in der gewünschten Position sind. Dann steht einem strahlend schönen und offenen Lächeln nichts mehr im Weg.

Ziel einer Wurzelkanalbehandlung ist es, einen Zahn zu erhalten, bei dem sich das im Zahn befindliche Weichgewebe (Pulpa) entzündet hat. Ursachen für die Entzündung und das Absterben der Pulpa können zum Beispiel eine tiefe Karies, eine Zahnverletzung, Risse im Zahn oder zwischen Zahn und Füllung sein. Die Wurzelkanalbehandlung ist oft die einzige Alternative zur Extraktion (Entfernung) des betroffenen Zahnes.

Maschinelle Wurzelkanalbehandlung

Die Pulpa kann stark entzündet oder bereits durch die Infektion abgestorben sein. Das erkrankte oder abgestorbene Gewebe (Zahnnerv, Gefäße) wird zunächst aus dem Wurzelkanal entfernt. Der Wurzelkanal wird mit hochflexiblen Feilen aufbereitet (erweitert und gereinigt). Wir verwenden hierzu maschinell betriebene Feilensysteme. So können wir selbst komplizierte Wurzelkanalformen reinigen.

Während und nach der Aufbereitung spülen und desinfizieren wir die Wurzelkanäle mit antibakteriellen Spülflüssigkeiten. Die Bakterien werden abgetötet und so daran gehindert, weiter in den Kieferknochen vorzudringen. Die gesetzlichen Krankenversicherungen übernehmen in der Regel nicht die gesamten Kosten einer solchen Wurzelkanalbehandlung. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Praxis.

Nach der Wurzelkanalbehandlung

Zeitnah ist eine bakteriendichte Versorgung des Zahnes nötig. Diese ist abhängig vom Zerstörungsgrad des Zahnes, meist sind eine Krone oder Teilkrone die passende Wahl.

Das Ziel der Behandlung ist es, die Bakterienmenge zu reduzieren und den Entzündungszustand zu beseitigen. Das Spektrum reicht je nach Schwere der Erkrankung von der Professionellen Zahnreinigung bis zu chirurgischen Eingriffen.

In der Hygienephase werden alle bakteriellen Beläge von den Zähnen und den Wurzeloberflächen entfernt. Der Patient wird zudem in einer effektiven häuslichen Mundhygiene unterwiesen. Die Zahnfleischentzündung geht meist schon deutlich zurück.

In der eigentlichen Parodontaltherapie werden unter lokaler Betäubung die Bakterien in den Zahnfleischtaschen entfernt. Hierzu benutzt der Zahnarzt Hand- oder Ultraschallinstrumente und glättet die Wurzeloberflächen. Eine anschließende Desinfektion der Zahnfleischtaschen mit einem Laser kann zum Therapieerfolg beitragen.

Bei weit fortgeschrittener Parodontitis kann ein kleiner chirurgischer Eingriff nötig werden, um sehr tiefe Zahnfleischtaschen nochmals unter Sicht zu reinigen. In manchen Fällen sind ein Antibiotikum oder eine antibakterielle Behandlung mit Chlorhexidinpräparaten sinnvoll.

Die Parodontitis, eine Entzündung des Zahnhalteapparates, ist eine weit verbreitete Krankheit. Bei über 35-jährigen ist Parodontitis die häufigste Ursache für einen Zahnverlust. Hierbei ist nicht nur das Zahnfleisch oberflächlich entzündet, sondern das Zahnbett, welches den Zahn im Kieferknochen verankert und ernährt, ist erkrankt. In der Folge kommt es zu einem stetig fortschreitenden Knochenabbau.

Eine Parodontitis ist keine rein lokale Erkrankung in der Mundhöhle. Es bestehen vielfältige Wechselbeziehungen im Organismus. Auf einer Entzündungsfläche von der ungefähren Größe eines Handtellers setzt sich der Organismus mit einer bakteriellen Infektion auseinander, dies kann sich negativ auf den Gesamtorganismus auswirken.

Die Erkrankung

Die Hauptfaktoren für das Entstehen einer Parodontitis-Erkrankung sind die genetische Veranlagung, das Alter sowie die individuelle Mundhygiene. Ab den mittleren Lebensjahren geht man bei Mitteleuropäern von einer Betroffenheit von über 50 % aus, mit zunehmendem Alter steigend. Die Anwesenheit von Belägen, die unzählige Bakterien enthalten, ist ursächlich für die bakterielle Infektion des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates. Verbleibt der Zahnbelag in unzugänglichen Stellen über längere Zeit, reagiert das Gewebe mit einer Entzündung. Zunächst ist nur das Zahnfleisch betroffen (Gingivitis), später dann auch die darunter liegenden Strukturen (Parodontitis). Noch weitere Faktoren nehmen Einfluss auf das Krankheitsgeschehen und erhöhen das Risiko für ein schnelleres Fortschreiten der Erkrankung. So gehört das Rauchen neben chronischen Erkrankungen wie Diabetes zu den stärksten Risikofaktoren.

Die Erkrankung ist gewöhnlich schmerzlos und wird daher oft nicht bemerkt. Regelmäßige Kontrollbesuche bei Ihrem Zahnarzt können vorbeugen und eine rechtzeitige Behandlung eingeleitet werden. Je früher die Parodontitis erkannt wird, umso besser sind die Therapieerfolge.

Ein gesunder Knochen stellt die Basis für jede Implantation dar.

Ist nicht mehr ausreichend Knochen vorhanden, um Zahnimplantate sicher im Kiefer zu verankern, können wir einen Knochenaufbau vornehmen. Durch einen Knochenaufbau kann eine Implantation meist durchgeführt werden.

Das vorhandene Knochenvolumen im Kiefer kann in der Höhe und in der Breite eingeschränkt sein. Anatomische Strukturen wie die Nasennebenhöhle oder der Unterkiefernerv können das nutzbare Knochenangebot im Zuge einer Implantatversorgung weiter einschränken.

Abhängig von der Ausdehnung und der Lage eines Knochendefekts kommen unterschiedliche Materialien und Techniken zum Einsatz. Die beste Regenerationsfähigkeit hat körpereigener Knochen – dieser steht jedoch meist nur in begrenzter Menge zur Verfügung und muss operativ entnommen werden. Deshalb werden häufig Knochenersatzmaterialien menschlichen, tierischen oder synthetischen Ursprungs verwendet.

Zur besonders schonenden Bearbeitung des Knochens verwenden wir neben rotierenden Instrumenten das Piezo-Surgery System, das mit sehr feinen Instrumenten auf Schwingungsbasis arbeitet.

In Verbindung mit knochenaufbauenden Maßnahmen bietet sich die Anwendung körpereigener Wachstumsfaktoren an. Mit dem von uns verwendeten PRGF-System werden aus dem Patientenblut Wachstumsfaktoren konzentriert, die zu einer besseren Knochenregeneration führen.

Des Weiteren versuchen wir im Rahmen von knochenerhaltenden Maßnahmen nach Zahnentfernungen einen Knochendefizit im Vorfelde zu vermeiden.

Bekannte Verfahren des Knochenaufbaus sind der Sinuslift und die Knochenanlagerung.

Vollkeramikimplantate sind im Gegensatz zu Zahnimplantaten aus Titan metallfrei. Zahnimplantate aus Titan gelten im Allgemeinen als gut verträglich. Bei vielen Patienten besteht aber der Wunsch nach metallfreien Versorgungen/Zahnersatz.

Keramikimplantate aus metallfreiem Zirkonoxid sind in hohem Maße biokompatibel und lösen nach derzeitigem Kenntnisstand keine Allergien und Unverträglichkeiten aus. Es werden keine Partikel an den Körper abgegeben. Davon können Patienten mit chronischen Beschwerden bzw. Erkrankungen, wie z. B. Unverträglichkeiten, Allergien, Rheuma oder Diabetes, profitieren.

Vor allem im sichtbaren Frontzahnbereich sind Keramikimplantate eine Alternative zu Titanimplantaten. Im Laufe der Jahre kann es durch Erkrankungen des Implantatbettes (Periimplantitis), falsche Putztechnik usw. zu Zahnfleischrückgang kommen. In solchen Fällen sind mitunter graue Ränder am Zahnfleischrand sichtbar, wenn das Titanimplantat durchscheint. Die weißen Keramikimplantate bieten in diesem Bereich eine bessere Ästhetik.

Die computergestützte Implantatplanung unterstützt uns dabei, die chirurgische Implantation für unsere Patienten noch sicherer und präziser zu machen.

Zu Beginn jeder Implantation wird in unserer Praxis ein 3D-Röntgenbild zur Vermessung der vorhandenen Knochenmenge erstellt. Diese Röntgenaufnahmen werden mit einem DVT-Röntgengerät (digitale Volumentomografie) angefertigt. Dieser vorbereitende Schritt ist dabei die wichtigste Phase. Die Daten des 3D-Röntgenbildes sind die Basis für die Planung der genauen Implantatposition und zur Ermittlung der individuellen Implantatgröße.

Der genaue Behandlungsablauf lässt sich vorab virtuell aufzeigen. Bei Operationen in schwierigen Bereichen bringen die Aufnahmen maximale Sicherheit.

Zudem ermöglichen Bohrschablonen eine navigierte Implantation.

Ein strahlendes Lächeln mit weißen Zähnen wirkt sympathisch und gesund. Doch selbst wer täglich gründlich seine Zähne putzt, stellt fest, dass sich Ablagerungen an den Zähnen bilden. Besonders die Zahnzwischenräume können schwieriger mit der Zahnbürste oder Zahnseide zu erreichen sein. Durch den Genuss von Kaffee, Tee und Zigaretten verfärben sich die Ablagerungen bräunlich, der angesammelte Belag (Plaque) verhärtet sich mit der Zeit zu Zahnstein. Die Folgen können Karies, Zahnfleischentzündungen, Parodontitis und Mundgeruch sein.

Eine gründliche Reinigung der Zähne durch eine professionelle Zahnreinigung (PZR) bei Ihrem Zahnarzt ist mindestens ein- bis zweimal im Jahr zu empfehlen.

Zunächst erfolgt eine gründliche Untersuchung der Mundhöhle und des Zahnsystems. Das Erfassen der Beläge, Belagsnischen und Zahnfleischtaschen bestimmt das Vorgehen der anschließenden Reinigung. Eine besonders ausgebildete Fachkraft (Prophylaxe-Assistentin) übernimmt die Säuberung der Zähne und Zwischenräume.

Wir nutzen dazu unter anderem moderne Pulver-Wasserstrahlgeräte (Air Flow). Hiermit wird die Zahnoberfläche besonders schonend und zugleich gründlich gereinigt und die Zähne fühlen sich besonders glatt an.

Notdienstabfrage

übers Internet ->


aus dem deutschen Festnetz
kostenlos unter: 0800 0022833


übers Handy
(69 Cent pro Min) bundesweit unter: 22833


per SMS
Schickt man an die 22833 das Wort „apo“, erhält der Sender eine SMS mit den Notdienstapotheken, die in dem PLZ-Bereich Notdienst haben, in dem sich der Sender mit seinem Handy befindet (69 Cent je SMS).


über den Internetbrowser des Handys:
www.22833.mobi

bietet eine medizinische Versorgung außerhalb der üblichen Sprechzeiten unter:

116 117

Weitere Informationen finden Sie unter www.116117.de

Allgemeiner Notruf

Polizei 110
Feuerwehr 112
Rettungsdienst 19 222
Giftnotruf 0228 ‐ 19240

Weitere Notrufe

Apotheken‐Notdienst 0800 ‐ 0022833
Rettungsflugwacht 0711 ‐ 701070

Seelsorge

Telefonseelsorge 0800 ‐ 1110111
Kinder‐ und Jugendtelefon 0800 ‐ 1110333

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